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Was wir bauen

Software, die zu Ihrem Betrieb passt. Nicht umgekehrt.

Wir verkaufen kein fertiges Programm, an das Sie sich erst gewöhnen müssen. Wir schauen uns an, wie bei Ihnen tatsächlich gearbeitet wird, und bauen danach: Ihre Belege, Ihre Bezeichnungen, Ihre Sonderfälle. Ob eine Aufgabe täglich anfällt oder zweimal im Jahr, spielt dabei keine Rolle.

01 — Für Sie gebaut

Gebaut für Ihren Betrieb, nicht für den Durchschnitt.

Standardsoftware ist für tausend Betriebe gleichzeitig gemacht. Damit sie überall halbwegs passt, passt sie nirgends ganz. Am Ende richtet sich der Betrieb nach dem Programm. Bei uns ist es umgekehrt.

01

Ihre Formulare, nicht unsere Vorlagen

Das Programm arbeitet mit den Belegen, die bei Ihnen ohnehin im Umlauf sind. Niemand muss sich eine fremde Maske merken oder Felder ausfüllen, die es in Ihrem Betrieb gar nicht gibt.

02

Ihre Sonderfälle sind eingebaut

In jedem Betrieb gibt es Fälle, die anders laufen als der Rest. Genau die fragen wir vorher ab. Ein Programm, das sie nicht kennt, bleibt beim ersten Sonderfall stehen und wird wieder von Hand nachgebessert.

03

Ihre Bezeichnungen bleiben stehen

Was bei Ihnen Kommissionsnummer heißt, heißt im Programm auch so. Wir zwingen Ihrem Betrieb keine fremden Begriffe auf, nur weil eine Software sie so nennt.

02 — Umfang

Zu klein gibt es nicht. Zu kompliziert auch nicht.

Die zwei Sätze, die wir am häufigsten hören, sind „dafür ist das bei uns zu wenig" und „das ist zu speziell, das kann man nicht programmieren". Meistens stimmt beides nicht.

01

Die kleine Sache, die jeden Tag anfällt

Zahlen von einem Zettel ins System übertragen. Etiketten, Schilder oder Serienbriefe aus einer Liste erzeugen. Zwei Dateien abgleichen. Einzeln kostet so etwas ein paar Minuten, übers Jahr mehrere Arbeitswochen. Genau deshalb zahlt es sich fast immer aus.

02

Die große Sache, die selten vorkommt

Die Kalkulation für ein umfangreiches Angebot. Die Auswertung zum Jahresabschluss. Die Meldung an eine Behörde. Die gewachsene Excel-Datei, die nur ein Mitarbeiter versteht. Das bauen wir genauso, und hier ist der Schaden am größten, wenn einmal etwas danebengeht.

Wie oft eine Aufgabe anfällt, sagt noch nichts darüber, ob sich ein Programm dafür lohnt. Zwei Stunden im Monat können sich rechnen, zwei Wochen im Jahr auch. Was es kostet und was es Ihnen bringt, rechnen wir bei der Analyse mit Ihnen durch. Vorher sagt Ihnen niemand seriös, ob Ihr Anliegen zu klein ist.

03 — Abgrenzung

Was wir übernehmen und was nicht.

Ein Angebot ist nur dann ein fester Preis, wenn vorher feststeht, wo die Arbeit aufhört. Deshalb steht die rechte Spalte genauso schriftlich im Angebot wie die linke. Es geht hier um Sachen, die wir nicht machen, nicht um Aufträge, die uns zu groß wären.

Machen wir
  • Programme, die auf Ihren Ablauf gebaut sind, klein wie groß
  • Dokumente auslesen und automatisch weiterverarbeiten
  • Serienerzeugung aus Listen: Schilder, Berichte, Dokumente
  • Abgleich und Übertragung zwischen bestehenden Dateien
  • Auswertungen und Kalkulationen, die heute in Excel hängen
  • Betrieb auf den Rechnern, die bei Ihnen schon stehen
  • Einschulung im Betrieb und Anpassung, wenn sich etwas ändert
Machen wir nicht
  • Websites, Onlineshops und Werbung
  • Fertige Standardsoftware weiterverkaufen
  • Abo-Modelle mit monatlicher Grundgebühr
  • Etwas nachbauen, das es fertig zu kaufen gibt und passt
  • Projekte außerhalb von Burgenland und Steiermark
  • Zusagen ohne vorherige Analyse im Betrieb
04 — Häufige Fragen

Bevor Sie anrufen.

Was kostet so ein Projekt?
Das hängt am Umfang und steht erst nach der Analyse fest. Kleine Programme liegen im unteren vierstelligen Bereich, umfangreiche Projekte deutlich darüber. Sie bekommen einen festen Preis, bevor Sie sich entscheiden müssen. Die Analyse selbst verpflichtet Sie zu nichts.
Läuft das in der Cloud?
Standardmäßig nicht. Die Software läuft auf der Infrastruktur, die Sie ohnehin haben. Ihre Daten bleiben damit im Haus. Cloud-Betrieb machen wir nur, wenn Sie ihn ausdrücklich wollen.
Fallen laufende Kosten an?
Nein. Kein Abo, keine Lizenzgebühr pro Arbeitsplatz. Sie zahlen den Auftrag, danach gehört Ihnen das Werkzeug. Spätere Erweiterungen sind eigene Aufträge mit eigenem Preis.
Wird künstliche Intelligenz eingesetzt?
Teilweise, etwa beim Auslesen handschriftlicher Formulare. Wo das der Fall ist, sagen wir es Ihnen vorher und nicht erst hinterher.
Wir sind ein kleiner Betrieb. Lohnt sich das überhaupt?
Das entscheidet nicht die Größe des Betriebs, sondern wie viel Zeit die Aufgabe im Jahr kostet. Drei Leute, die je zwei Stunden pro Woche tippen, kommen auf mehr als drei volle Arbeitswochen. Wir rechnen das bei der Analyse mit Ihnen durch, und wenn es sich nicht ausgeht, sagen wir es Ihnen.
Unser Fall ist ziemlich speziell. Geht das trotzdem?
Speziell ist der Normalfall. Wir bauen ohnehin für einen einzelnen Betrieb, deshalb ist eine ungewöhnliche Arbeitsweise für uns kein Hindernis, sondern der Ausgangspunkt. Was technisch wirklich nicht geht, sagen wir Ihnen vor dem Angebot und nicht mittendrin.
Und wenn sich unser Ablauf ändert?
Dann passen wir das Programm an. Sie erreichen dafür den, der es gebaut hat, und kein Ticketsystem.
Nächster Schritt

Läuft bei Ihnen etwas jede Woche gleich ab?

Ein Telefonat reicht für die erste Einschätzung. Die Vor-Ort-Analyse verpflichtet Sie zu nichts.

Einzugsgebiet Burgenland und Steiermark